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Das Perfektum: Wer oder was bist du? – Teil 2 von 8

Im letzten Post hat sich dir die Frage gestellt, ob du dein Körper bist. Doch dieser Möglichkeit steht so einiges entgegen, denn wir haben herausgefunden, dass dein Körper nicht unbedingt wichtig ist, damit man weiß, wer du bist. Man könnte dich auch an der Stimme erkennen. Also bist du deine Stimme?

Wohl eher nicht, denn du kannst dich auch ohne deinen Körper und deine Stimme als deine Person ausdrücken, z.B. durch deine Handschrift. Wenn du deine Gedanken in Form von einer Nachricht oder einer Notiz auf einem Zettel hinterlässt, dann werden Leute, die dich gut kennen wissen, dass das Geschriebene von dir kommt, auch wenn dein Name nicht drunter steht. Du kannst dich also auch über deine Handschrift und die damit verbundenen Gedanken definieren. Bist du nun deine Gedanken?

Dann lesen wir uns morgen.

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